Klappentext

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Wirtschaftsregierungen und Konzerne haben die Macht übernommen. Die Menschen sind nur mehr Arbeitssklaven der Oberen. Die Natur ist außer Balance geraten. Gen- und biologische Experimente haben sich verselbstständigt. Altes Wissen ist nicht nur vergessen, sondern auch verboten. Die Oberen huldigen ihren neuen Göttern – dem Geld und den Zinsen. Das kosmische Gleichgewicht ist kollabiert und die Mechanismen des Untergangs beginnen, nach unendlichen Zeiten, wieder zu laufen. Die dunklen Zerstörer der Welten, aber auch die Hüter des kosmischen Regulativs, steuern   unsere Erde an. Sie suchen dort ein uraltes Artefakt, welches sie zur Vernichtung aller Welten benötigen. Tief in einem vorlauten, respektlosen und verlorenen Menschling liegt die letzte Hoffnung aller Welten verborgen. Wird er den alten nordischen Helden und den dunklen Heeren Einhalt gebieten können? Kann er herausfinden was hinter allem steckt? Werden er und seine Begleiter die vielen Abenteuer überleben oder daran zerbrechen? Wird er auch jemals seine vorlaute Klappe halten können? Pfeifen Sie sich nichts, langen Sie zu, denn unterhaltsamer ist die Welt noch nie untergegangen.

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RUNA Urban Survival Tipp 11

Urban Survival TIPP 11

Endlich ist es wieder soweit!

Jetzt geht`s weiter an dein Überleben wenn du auf der Flucht bist. Sei es vor Unruhen, lang anhaltenden Stromausfällen, Ausfall der Nahrungsversorgung oder was auch immer dich dazu treibt deine Stadt fluchtartig zu verlassen.

In den Tipps 1 – 10 habt ihr erfahren wie:

  • Ihr euren Notfallrucksack zusammenstellt.

  • Ihr Wasser findet und trinkbar macht.

  • Euer Überleben von gut geschnittener Hornhaut abhängt.

  • Ihr im Wald ein Nachtlager errichten könnt.

  • Ihr den optimalen Platz zum Lagern findet.

  • Ihr ein Gewitter outdoor überlebt.

  • Ihr ein wetterdichtes Dach für euer Lager baut.

  • Ihr euch die Begegnung mit aggressiven Tieren ersparen könnt.

  • Und … auf was ihr in der Begegnung mit anderen Flüchtigen achten solltet … und vieles mehr.

 In den Urban Survival Tipps 11 – 20 werdet ihr erfahren:

                           * Wie es mit der Ernährung aussieht.

      • Was bei Hochwasser geht.

      • Wie du dich bei Hochwasser retten kannst.

      • Braunbär, Hunde und ich, was rennt schneller?

      • Gefahren unterwegs.

      • Lagerbau auf Bäumen.

      • Verhalten im Team. Strukturen und Aufbau.

      • Spurenlesen, warum brauch ich das?

      • Hochalpine Notzeichen.

      • Oh, wo ist Norden?

      • Muss ich da hinauf?

      • Und vieles mehr.

Jetzt geht’s kurz an die Ernährung:
Da du schwer tausende Dosen mit dir schleppen kannst, und selbst die auch mal aufgebraucht sind musst du dir deine Nahrung von der Natur holen.
Ob du dich jetzt vegan ernährst oder den Oberjäger in dir rauslässt, musst du wissen was du essen kannst und was nicht.
Ich beginne meine Ernährungstipps mit dem wahrscheinlich grauslichsten aber dennoch fast überall anzutreffenden Survival-breakfast:
Bei Ernährung durch Insekten und Larven solltest unterscheiden können, welche dir Proteine oder eine Vergiftung bescheren. Hier gibt es keine Faustregel, außer: Was schlecht riecht und/oder giftig ist lass liegen.
Meistens treibt dich deine Ekel vor Insekten in den Hungertod, was nicht sein müsste, denn viele Maden, Würmer und Larven bestehen aus purem Protein, welches du bei deinem Überleben dringlich benötigst. Die meisten Leckerbissen findest du unter der Rinde alter Bäume, besonders an alten gefällten Bäumen treiben sich diverse Kandidaten dafür herum. Auch unter größeren Steinen findest du diese Art der Nahrung, und manchmal auch eine kleine Schlange welche unter dem Stein eine Runde entspannt.

Die Schlangenhaut muss unbedingt vor dem Grillen ab, hier ist es praktisch wenn du einen Nagel zur Hand hast mit dem du dein zukünftiges Essen am Kopf fixierst. Baum, Holzwand etc. eignen sich dafür hervorragend. Dann schneidest du, rund um den Schlangenkopf die Haut wenige Millimeter ein, mit einem kleinen senkrechten Schnitt, ausgehend vom Rundherum-Einschnitt, beginnst du jetzt die Schlangenhaut vom Fleisch abzuziehen. Wenn es nicht funkt, musst du den Rundschnitt etwas vertiefen. Mit einem Längsschnitt öffnest du die Schlange auf ihrer kompletten Unterseite und entnimmst ihre Innereien. Schneide nicht zu tief sonst hast du auch den Darminhalt deines Essens freigelegt. Wenn du es soweit geschafft hast, schneide den Schlangenkopf ab und reinige das helle Schlangenfleisch.  Zubereiten kannst du es dir in vielen Variationen, am schnellsten ist es wenn du das Fleisch um einen Stock wickelst und es dir über dem offenen Feuer grillst. Wenn du die Alufolie bei dir hast, wie in Tipp 2 erwähnt, dann kannst du dir das Fleisch in Streifen schneiden und auf diese Art über der Glut zubereiten.

Nach deinem Festmahl ist das Wegräumen der Essensreste dringend anzuraten. Auch den ungenießbaren Rest deines Jagderfolges solltest du, wenn du dich Outdoor aufhältst, immer tief vergraben. Der Grund dafür liegt in den Geruchsrezeptoren von Bären und wild lebenden Hunden verborgen. Wie du dich bei Begegnungen mit Bären (Braunbären) verhalten kannst erfährst du in den folgenden Survival Tipps.

Weitere Nahrungstipps folgend laufend und zur Freude aller werden auch weitaus deliziösere dabei sein.

Kleiner Tipp für Insekten: Wenn du nicht weißt ob sie auch verträglich für dich sind, dann zermatsche ein paar, rieche daran und wenn dir kein penetranter Gestank entgegenweht, dann reibe dir den Matsch auf die Innenseite deines Handgelenks. Am besten auf die Hand welche du am wenigsten benützt. Beobachte ein paar Stunden lang die Stelle. Rötet sie sich nicht und bleiben Schwellungen aus, dann sind diese Insekten wahrscheinlich auch genießbar. Meistens schmecken sie etwas nussig, mit einem leicht bitteren Abgang, hierbei hilft es wenn du dir vorstellst du isst reines Protein und kein Insekt. Mit Wasser zum Nachspülen ist deine Welt bald wieder in Ordnung. Hier siehst du wieder einmal wie wichtig das Wasserthema in freier Natur ist.

 

„Hoho, ich lieg im Wildwasser, wie komm ich da wieder raus?“ und „Wie lese ich die Strömung richtig?“, wie immer hier und auf www.runa-epos.com in einem spannenden Roman verpackt.

 

 

 

 

 

 

Die unglaubliche Neujahrsgeschichte.

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Neujahrsgeschichte

 Copyright Tom Schopper.

In der Unendlichkeit der gekrümmten Endlichkeit, gab es Leben. Manches kroch, flog, schwamm oder quatschte sinnlos in der Gegend herum. Einige Lebensformen waren so klein, dass sie kaum wahrgenommen, geschweige denn gehört wurden.

Andere wiederum waren so groß, dass sie träge im Raum herum schwebten und fälschlicherweise als Planeten gehalten wurden, von Wesen die gerade die richtige Größe zum Zubinden einer Hose der Größe 54 hatten, ab und zu mal in den Himmel guckten und sich dabei dachten: „Ob es da oben wohl intelligentes Leben gibt?“.

Einem großen Wesen war das eines Tages zu matt und zu wenig erfrischend die ganze Zeit mit heruntergelassener Hose beobachtet zu werden und begab sich auf die Suche. Auf die Suche nach dem Sein, dem Ursprung und dem Sinn, der hinter allem stecken mochte.

Eines Tages erreichte es eine entzückend anzusehende Galaxie. Vier, durch dunkle Materie in Form gehaltene, Arme gingen von einem Zentrum unerhörter Helligkeit aus und streckten sich links gebogen aus dieser hellen Mitte heraus. Eigentlich sah es aus wie ein Weberknecht der zuviel gesoffen hatte und dessen letzte Worte: „Ich dreh mich mal schnell im Kreis!“, waren.

So kam es, dass im Jahre 13.735.261.401 nU. (nach Urknall) Schnabulak, der Kleinere, sich Sagittarius A, dem Zentrum dieser wunderschönen, entzückenden und schnabulaktisch hervorragenden Galaxie näherte.

Schnabulaks Freude war dermaßen groß, dass Erdbeben der Stärke 312,21 über seinen Körper fuhren. Eine unbedeutend kleine Lebensform, welche sich auf Schnabulak niedergelassen hatte wurde dadurch vollständig ausgelöscht.
„Hier ist der Schlüssel zum Glück und zur Antwort aller Fragen!“, rief Schnabulak in seinen Gedanken laut aus. Er öffnete all seine Sinne. Bereit diese wunderbaren Schwingungen des Glücks und der Freude zu empfangen liefen Schnabulak Freudentränen herab, diese zerstörten die letzten Reste der Zivilisation welche sich auf ihn niederlassen hatte. Schnabulak grunzte zufrieden. Was kümmerten ihn jetzt die Antwort auf seine Fragen wenn der Augenblick ungeahnter Freude und Zufriedenheit direkt vor ihm lag. Er ließ all die wunderbare Energie in sich, er spürte wie Wellen der wohltuenden Wärme durch seinen Körper fuhren, tiefer in ihn eindrang, kurz vor seinem tiefsten Selbst innehielt, sich in einem hellen Feuerwerk der schönen Gefühle entfaltete. Kurzum. Schnabulak war kurz vor seinem ersten Orgasmus. Als plötzlich ein tiefer Donner, gefolgt von einem hellen Blitz, die wunderbaren Gefühle schlagartig verschwanden und stattdessen vibrierende Dunkelheit hinterließ. Um Schnabulak begann es sich zu drehen.
„Was war geschehen? Wo kommt diese Dunkelheit her?“, stöhnte Schnabulak während er den Ursprung seiner Schmerzen suchte.

Er fand ihn am Ende einer der vier Spiralarme. Klar und deutlich drang die Frequenz des Wahnsinns zu ihm durch, zugleich knallte die vergangene Stimme seines Vaters durch seine planetaren Synapsen. „Hüte dich vor Geschlechtskrankheiten und halte deine Pole immer sauber!“

Schnabulak bekam eine Gänsehaut, sodass neue Gebirge entstanden.
„Nein!“, schrie er in die luftleere des Raums, was keinerlei Sinn machte, außer, dass Erdrutsche an den Hängen der neu entstandenen Gebirge wüteten und Schnabulaks aufkommende Panik in Grenzen hielt. Er kannte dieses Spektrum welches er von dieser Stelle empfang. Er wollte so schnell wie möglich von diesem Ort des Wahnsinns und des Irrsinns weg. Doch alle Versuche der Gravitation zu entkommen brachten wenig, daher sah Schnabulak nur eine Möglichkeit … Selbstmord, und Schnabulak begann sich schneller um sich zu drehen.

Als Schnabulak bemerkte, dass ihn die Gravitation des unmöglichen Wahnsinns stärker anzog als die von Sagittarius A, überkam ihn unendliche Panik und er versuchte seine Umlaufgeschwindigkeit noch weiter zu erhöhen. Um seine Taille bildete sich bereits eine kleine Staubscheibe, welche farblich gut zu seinem Körper passte.
„Neeeeiiiiiin!“, brüllte er, während er sich immer schneller auf diese Stelle zubewegte. Diese Stelle, welche das bösartigste Virus der Welten in sich trug.
„Ich schaffe es!“, schrie er erneut während er an einem toten, entfernten Verwandten vorbeiraste und dabei seinen Drehimpuls unendlich erhöhte.
Schnabulaks Sinne entschwanden. Seine letzten Gedanken waren: „Warum hab ich soviel Pech?“.

In den österreichischen Alpen saßen zwei Liebende, starrten zum Nachthimmel hinauf und hielten sich die Hände. Beide, denn er wollte schon lange den romantischen Teil des Abends abkürzen um schnell zum Sinn seines Seins zu kommen. Der Paarung. Als ein heller Lichtblitz, weit oben am Firmament, in einem klar sichtbaren Lichtregen aus hellen, blauen Photonen langsam verlosch.
“Oh, wie schön“, sagte sie.
„Ist ja nur ne Sternschnuppe“, sagte er und begann die Wiedererlangung der Freiheit seiner rechten Hand unverschämt auszunutzen.

#think

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Das AutorenBLOG

Ja, da hab ich auch schön geschaut, man kann auch das BLOG dazu sagen,.

Und jetzt mit dem neu erlernten Wort ab in das sozialkritische BLOG des Herrn S. aus W.,

wobei ich dir viel Spaß wünsche —>   https://thomasschopper.wordpress.com/

FilmrissBlau2

 

RUNA – erste Skizzen für das Storyboard.

Das Erscheinen von Walhall und Slepnir

Das Erscheinen von Walhall und Slepnir

Typische Großstadt, welche in drei Zonen aufgeteilt wurde.

RUNA I. Chris erstes Auszucken im Hotel Mirror, Zone II Wien-West.

RUNA I. Chris’ erstes Auszucken im Hotel Mirror, Zone II Wien-West.

RUNA I, Wendeltreppenhalle. Grauen pur.

RUNA I, Wendeltreppenhalle. Grauen pur.

Der Brunnen vor Hels Hall der ein besonderes Geheimnis verbirgt.

Der Brunnen vor Hels Hall der ein besonderes Geheimnis verbirgt.

#Jötunmaim

#Jötunmaim

Auch dunkle Wege müssen beschritten werden.

Auch dunkle Wege müssen beschritten werden.

Der Seehafen von Armandurr, in der Welt des Besvhützers der Welten ... #Sandagurr

Der Seehafen von Armadurr, in der Welt des Beschützers der Welten … #Sandagurr

Das Tor des Nordens öffnet sich für ...

Das Tor des Nordens öffnet sich für …

Wehe, wehe!

Nidhöggrs awakening.

NidhöggrEYE

Haltet euch vom Tor des Nordens fern!       RUNA II

Image1RUNAII

Die feine Lesung.

Das ist keine Übung.

RUNALesungDBLAU

 

Soon on Earth …

TagedesdonnersDBLAU

Warnung! Gefährliche Leseprobe.

Leseprobe!

 

SieKommenDBlau

 

ACHTUNG, wirklich nur für stabile Gemüter!

HIER —> RUNA III

RUNA_2012_Sujets_8

Geschichtsbücher sind keine Abenteuerromane,

sie sind Anleitungen zum Glücklich sein!

In RUNA könnt ihr sehen wie unsere Welt in naher Zukunft aussieht,

wie Dinge wechselwirken, wie Ereignisse zusammenhängen,

und wie weit man gehen muss um ein guter Mensch zu werden.

 

Frohe Ostern wünscht euch Tom S. aus W.